300 Janine Wissler Hintergrund weissJanine Wissler

Schloßplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Zimmer: 217M

0611 - 350.6073

Sprecherin für: Energiepolitik, Forschungspolitik, Gentechnologie, Jugendpolitik, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft u. Kunst

Ausschüsse

  • Wirtschaft und Verkehr (WVA)
  • Wissenschaft und Kunst (WKA)

Pressemitteilungen 2020

Weitere Maßnahmen zur Entlastung von Eltern sind überfällig

Die Situation vieler Familien im Land wird nach Wochen des Shutdowns immer prekärer – ökonomisch und persönlich. Während das Arbeitsleben zunehmend wieder hochgefahren wird, haben berufstätige Eltern umso mehr Probleme, Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit unter einen Hut zu bekommen. Die Forderungen der Gewerkschaften nach weiterer Entlastung der Eltern sind daher sehr richtig. Die Lohnfortzahlungen für Eltern, die wegen fehlender Kinderbetreuung nicht arbeiten können, muss vereinfacht und erhöht werden.

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Studierende in Not: Einmalig 200 Euro reichen nicht, Verlängerung der Bezugsdauer und Erhöhung des Bafög sind nötig

So sinnvoll die Corona-Schutzmaßnahmen auch sein mögen, für viele Studierende bedeuten sie den Wegfall ihrer finanziellen Existenzgrundlage. Es ist schon problematisch genug, dass die meisten neben ihrem Studium noch arbeiten müssen, um den Lebensunterhalt zu sichern – ein Wegfall der Arbeitsplätze und somit des Verdienstes bedeutet jedoch schlimmstenfalls, dass Studierende ihre Miete nicht mehr zahlen können.

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Corona-Pandemie: Notwendige Bedingungen für Schulöffnung schaffen - Grundrechte verteidigen

Die Öffnung der Schulen für die letzte Grundschul- und Abschlussklassen kann nur unter bestimmten Bedingungen funktionieren, um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte garantieren zu können. Die Landesregierung muss sicherstellen, dass jede Schule einen Hygieneplan erarbeitet und genügend Hygiene- und Schutzartikel an den Schulen vorhanden sind.

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Lufthansa stellt Betrieb bei Germanwings ein: DIE LINKE fordert fairen Umgang mit den Beschäftigten, auch bei den Töchtern

Unsere Solidarität gilt allen Menschen, die sich derzeit Sorgen um ihre berufliche und ökonomische Existenz machen müssen - wie die zehntausenden Menschen, die bei der Lufthansa und ihren Töchtern arbeiten. Dass die Lufthansa nun die Krise nutzt, um ihr schon lange ungeliebtes erstes Billigflieger-Experiment Germanwings zu beerdigen und gleichzeitig um Staatshilfen für die Muttergesellschaft bittet, wirkt wie ein Hohn für die bei den Töchtern beschäftigten Menschen. Staatshilfen müssen dafür eingesetzt werden, Arbeitsplätze zu sichern, nicht den Konzern zu sanieren. Das Sinnvollste wäre eine langfristig angelegte Wieder-Verstaatlichung der Lufthansa, um der Öffentlichkeit nicht nur die Kosten aufzubürden, sondern auch Mitspracherecht über das Geschäft zu geben.

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Künstlerinnen und Künstlern schnell und unbürokratisch helfen

Die Situation von Künstlerinnen und Künstlern ist schon bisher davon gekennzeichnet, dass sie sich größtenteils in ungewissen und prekären Beschäftigungsverhältnissen wiederfinden, die auch oftmals von Existenzängsten geprägt sind. Durch die jetzige Situation verschlimmert sich die Ungewissheit, denn ausgerecht sie können durch ausfallende Veranstaltungen nicht von dem Soforthilfeprogramm profitieren.

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Zum Tod Dr. Thomas Schäfers

Mit Entsetzen und Bestürzung haben wir vom Tod Dr. Thomas Schäfers erfahren. Wir sind zu tiefst geschockt. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen und der Familie Thomas Schäfers. Im Namen der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag sprechen wir den Hinterbliebenen unser aufrichtiges Beileid aus.

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