300 Janine Wissler Hintergrund weissJanine Wissler

Schloßplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Zimmer: 217M

0611 - 350.6073

Sprecherin für: Energiepolitik, Forschungspolitik, Gentechnologie, Jugendpolitik, Verkehrspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft u. Kunst

Ausschüsse

  • Wirtschaft und Verkehr (WVA)
  • Wissenschaft und Kunst (WKA)

Pressemitteilungen 2019

Kein Verkauf der LSG Sky Chefs

DIE LINKE steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten von LSG Sky Chefs. Die Catering-Tochtergesellschaft der Lufthansa AG trägt mit Gewinnen zum Erfolg des Konzerns bei, im Gegenzug drohen Ausverkauf und Arbeitsplatzverlust. Das ist schlicht unverschämt.

Weiterlesen ...

Theater in Hessen müssen verlässlich und auskömmlich finanziert werden!

Diese Anhörung war wichtig und überfällig, das zeigte nicht zuletzt das immense Interesse aller Beteiligten, die längst nicht alle im Sitzungsraum Platz fanden. Wie so häufig stand vor allem die Finanzierung kultureller Angebote zur Debatte, denn im Gegensatz zu anderen Bundesländern ist die Kulturlandschaft in Hessen noch immer unterfinanziert. Zudem gibt es kaum strukturelle und dauerhafte Förderungen. Künstlerinnen und Künstler hangeln sich von Projekt zu Projekt und von Jahr zu Jahr. Das muss anders werden, vor allem vor dem Hintergrund der oftmals viel zu aufwendigen Antragsverfahren, für die häufig einfach die personellen Ressourcen fehlen

Weiterlesen ...

Motto der Hessen-CDU: Je skandalöser die Affären und je größer der Schaden für das Land, desto schöner die Orden

Die Politiker der Hessen-CDU verleihen ihren eigenen Leuten gerne Medaillen und Orden. Selbst dann, wenn sie für zahlreiche Skandale und Affären verantwortlich sind, mit denen sich sogar Staatsanwaltschaften beschäftigen mussten. Das betrifft Roland Koch, dem die Wilhelm-Leuschner-Medaille verliehen wurde. Oder jetzt Dr. Walter Arnold, der von Ministerpräsident Volker Bouffier mit dem hessischen Verdienstorden ausgezeichnet wurde.

Einfach nur peinlich und grotesk.

Weiterlesen ...

Schwere Geländewagen (SUV) sind Klimakiller – Stadtpanzer raus aus den Städten

Da viele SUV-Fahrerinnen und -Fahrer für ökologische und rationale Argumente offensichtlich nicht empfänglich sind, ist der Plan, für diese Fahrzeuge eine erhöhte KFZ-Steuer zu erheben, richtig. Diese Stadtpanzer stoßen nicht nur sehr viele Schadstoffe aus, was ihnen zu Recht den Beinamen Klimakiller beschert, sie schaffen zudem weitere Probleme: SUV verbrauchen mehr Platz als andere Autos, machen durch ihre Größe Verkehrssituationen unübersichtlicher, verleiten durch die Übermotorisierung zu gefährlicher Fahrweise und gefährden vor allem zu Fuß gehende und Rad fahrende Personen.

Weiterlesen ...

Mutmaßlich rechtsextremistisch motivierter Mordversuch in Wächtersbach zeigt erneut die wachsende Gefahr von rechts

Der gestrige Angriff erschüttert uns zutiefst. Ich wünsche dem schwerverletzten Opfer eine schnelle und vollständige Genesung. Wenn sich der Verdacht bewahrheitet, dass der mutmaßliche Täter aus rassistischen Motiven heraus handelte, dann wäre dies, nach dem Mord an Walter Lübcke, der zweite rechtsextreme Mordanschlag in Hessen innerhalb von wenigen Wochen. Wir hoffen, dass die Tat und möglicherweise dahinter stehende rechte Netzwerke schnellstmöglich aufgeklärt werden können.

Weiterlesen ...

Hurra, das Sommerloch ist da: Wir sagen auch etwas zu den potthässlichen SUVs

SUV-Fahrerinnen und -Fahrer sind für ökonomische und rationale Argumente offensichtlich nicht empfänglich – sonst wären sie keine. Die Hoffnung, eine Lenkungswirkung über die Besteuerung zu erzielen, ist daher ziemlich gering. Gleichzeitig kapituliert der Staat vor der Schwemme der Monster-Autos und vergrößert z.B. Parkplatz-Normen, anstatt gegenzusteuern und diese zu großen Fahrzeuge gezielt unattraktiv zu machen.

Weiterlesen ...

Wenn der Betriebswirt der Krankenschwester ihre Arbeit erklärt

Wenn der Betriebswirt die Krankenschwester berät, kann meistens nichts Gutes dabei herauskommen. Dennoch gibt das Land Hessen Millionenbeträge aus, um insbesondere von den großen Wirtschaftsberatern PwC, KPMG und Co. vermeintliche Expertise einzukaufen. Am Ende stehen dann oft Personalabbau und Arbeitsverdichtung – sowie eine große Rechnung an den Steuerzahler für die ‚Beratung‘.

Weiterlesen ...